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Kreuzfahrtwochenende mit der StäV und den Brings Januar 2014 Kreuzfahrtwochenende mit der StäV und den Brings Sehr verehrte... Read more
Bill Mockridge zu Besuch in der StäV 16.02.2014 Bill Mockridge besuchte die StäV Bill Mockridge zu Besuch in der... Read more
StäV-Broschüre StäV-Broschüre Liebe StäV-Freunde, in unserer aktuellen Broschüre der StäV haben... Read more

News:

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Aktuelles rund um die Berliner StäV

02.02.2014

KABARETT-TIPP: Bill Mockridge gastiert am 16.02.2014 in der Distel
"Was ist, Alter? Warum wir alle jünger werden."

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Bill Mockridge

Warum altern wir? Bin ich tatsächlich nur so alt, wie ich mich fühle? Was steckt hinter all den biologischen, kulturellen und kulinarischen Erkenntnissen über Methusalem? Wieso lebt man in Andorra länger als in Bonn-Endenich? Was hat Backhefe mit dem Alterungsprozess am Hut? Ist 50 das neue 30? Stimmt es, dass man als Kassenpatient statt Botox auch günstiges Ameisengift nehmen kann?
Doc Mockridge verabreicht dem Publikum INFO-sionen und unterzieht gewagten Thesen zwischen Jugendwahn und wahnsinnigen Alten dem Praxistest.
Mal wissenschaftlich, mal philosophisch stellt er sich und dem Publikum dabei immer wieder die Frage: Was ist, Alter? Und vor allem: Alter, wer ist der Typ im Spiegel eigentlich?

Alle Infos hier. http://www.bill-mockridge.de/events/was-ist-alter-soloshow/


07. April 2014

Herzlichen Glückwunsch, Gerhard Schröder!

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Der Namensgeber unseres "Altkanzlerfilets" sowie Gast und Freund der StäV der ersten Stunde wird heute 70 Jahre alt: Gerhard Schröder. Wir gratulieren!!!

Unser Bild zeigt den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder mit dem damaligen SPD-Generalsekretär Klaus-Uwe Benneter beim genießen seines "Leibgerichts": Der Cult-Curry-Wurst der StäV, dem "Altkanzlerfilet".


Zum Beitrag der Berliner Morgenpost - "Was Altkanzler Gerhard Schröder noch immer antreibt"

food-service 03.2014

Erfolgsrezept Flammkuchen

Feuer und Flamme für den Klassiker

Deutschlandweit steht der Flammkuchen unter Restaurantgästen hoch im Kurs. In Berlin gibt es den eigens kreierten „Rheinischen“ Flammkuchen mit Apfelkompott, Blutwurst und Zwiebeln natürlich nur in der StäV. Die Fachzeitschrift food - service (03/2014) hat einen genaueren Blick auf diese einfache Köstlichkeit und seine vielfältigen Variationen geworfen.

Zum Artikel...

21. Februar 2014

„Wer will närrische Handwerker seh´n?
Der muss zum RaKiKa geh´n!“

Unter diesem Motto präsentiert sich das Kinderprinzenpaar der Stadt Ratingen 2014 Jonas Reuter und Hannah Jahrmarkt. Und eine große Abordnung des Ratinger Kinderkarnevals besuchte die StäV.

Kölner Abend Berlin
am Dienstag 25. März 2014 ab 19 Uhr

Koelner-Abend

Jetzt einmal pro Monat im Ballhaus Berlin...

Nach wunderschönen Karnevalstagen feiern wir auch im März wieder im Ballhaus Berlin in der Chausseestr. 102 und trinken lecker Gaffel Kölsch für kleine 1,80 Euro.

Natürlich mit viel Musik (Klassiker und brandneue Kracher) aus der schönen Heimat, aufgelegt von Dj Mike und Eintritt frei die erste Stunde, dann 5 Euro.

Singen, schunkeln, tanzen und ein kühles Gaffel in der Hand. Kumm los mer fiere....

Wo mir sin is Kölle.
Kölner Abend am Dienstag, 25. März 2014 ab 19 Uhr im Ballhaus Berlin, Chausseestr. 102, 10115 Berlin

Nächster Termin:

  • Mittwoch, 23. April 2014 ab 19 Uhr

 

13. März 2014

Rolf Zacher in der StäV Berlin

13.03.2014 - Rolf Zacher in der StäV Berlin

Der Berliner Rolf-Dieter Zacher ist nicht nur ein bekannter Schauspieler (erhielt 1984 den Bundesfilmpreis) und Musiker, sondern auch Synchronsprecher. So lieh er seine Stimme unter anderem Nicholas Cage (Arizona Junior, Wild at Heart), Gabriel Byrne (Fräulein Smillas Gespür für Schnee) und Robert De Niro (Hexenkessel) seine Stimme. Und ölen tat er sie mit mindestens einem Kölsch in der Berliner StäV.

06. März 2014

Statement von Rainer E. Klemke für den Baumpatenverein e.V. zur Mauerinstallation von Ben Wagin, Fototermin am Brandenburger Tor am 6. März 2014.

MAUER – KEINE DAUER

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Mauerinstallation von Ben Wagin, Fototermin am Brandenburger Tor am 6. März 2014.

„Zur Nation Euch zu bilden, Ihr hoffet es, Deutsche, vergebens. Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen Euch aus.“ Als Ben Wagin im Frühling 1990 im Tierpark in einer spektakulären Kunstaktion die Mauer öffnen ließ, rezitierten anwesende Künstler dieses Goethe-Zitat.

Die Berliner Mauer und das Unrecht, das an ihr und durch sie geschah, hat das Leben und Schaffen des Künstlers, Aktivisten und Naturschützers Ben Wagin (83) über mehr als ein halbes Jahrhundert geprägt. Kein anderer Künstler hat sich so lange und so intensiv mit der Berliner Mauer auseinander gesetzt. Lange vor dem Fall der Mauer hat er künstlerische Zeichen des Protestes gestaltet, diesseits und jenseits der Mauer hat er Bäume gepflanzt. Mit dem Bildhauersymposion gegenüber vom Reichstag arbeitete er 1961/62 mit Künstlern aus vielen Ländern an der ersten künstlerischen Auseinandersetzung seit der Errichtung der Berliner Mauer. 1989/1990 setzte er sich – gegen die öffentliche Meinung und viele politische Widerstände – für den Erhalt einiger Mauerteile im Regierungsviertel ein. Den geschichtsträchtigen und „blutgetränkten“ Boden dort hat er in den letzten zwei Jahrzehnten zusammen mit zahlreichen Künstlern und Parlamentariern immer weiter bearbeitet und bepflanzt. Das „Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt“ ist damit zu einem der wichtigsten Mauermahnmalen im Zentrum Berlins geworden – und zugleich das einzige Überbleibsel der innerdeutschen Grenze im Regierungsviertel, das im ehemaligen Todesstreifen neu entstanden ist. Lange bevor die Entscheidung fiel, dass die deutsche Regierung wieder ihren Sitz in der ehemaligen Reichshauptstadt nimmt, hat Ben Wagin hier mit Politikern aus Bund und Ländern einen Geschichtsparkur gestaltet, der zudem den langen Atem der Natur als parlamentarischen Dialog aufnimmt. Ben Wagins bearbeitete Mauerteile erinnern mittlerweile in vielen Städten an den Fall der Berliner Mauer als Botschaft aus dem Parlament der Bäume – dessen langfristiger Bestand übrigens noch immer nicht gesichert ist.

Mit seinem aktuellen Projekt "Mauer – keine Dauer" möchte Wagin anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls mit einer begehbaren Geschichts-Installation einen Focus auf die Schicksalsorte und Opfer der Mauer sowie die zentralen Orte des Berliner Kriegsgeschehens setzen. Die großflächige Installation bildet den abstrahierten Stadtumriss mit symbolischen handgefertigten Mauerteilen aus Aktenordnern nach.

Die Mauer war auch ein gigantisches bürokratisches Monstrum:
Jeder Mauerkilometer wurde erst durch die exakte Aktenführung durch Erich Honecker im Polizeipräsidium in der Keibelstraße am Alexanderplatz geplant, ermöglicht und danach überwacht und verwaltet. In Ben Wagins Installation, die ausschließlich aus Recyclingmaterial besteht (zu dem die Mauerteile weitgehend auch wieder geworden sind), wird jeder dieser Mauerkilometer durch eine Europalette und zwei Aktenordner gespiegelt und versinnbildlicht. Entstanden sind skulpturale Artefakte, die durch ihre Materialfülle (gebrauchte Aktenordner, Europaletten, CDs, Eierschalen, zerschnittene Arbeitskittel etc.) eine Vielfalt an Assoziationen und Bedeutungsbezügen herstellen. Wie aus den Eierschalen ein Lebewesen hervorgeht, stehen die Aktenordner bzw. die CDs und ihr Inhalt für all' das, was zum, Bau dieser Mauer geführt hat.

Ben Wagin eröffnet mit seiner künstlerischen Sprache immer wieder neue und auch überraschende Perspektiven auf sein Thema. Hier ermöglicht er auf dreierlei Weise einen ungewohnten Blick auf das zum Weltsymbol gewordene Bauwerk Berliner Mauer:

Erstens:
Von der Materialität her weist er auf die unmenschliche bürokratische und ideologische Trennung der Menschen in unserer Stadt hin.

Zweitens:
Durch den nachgebauten Ring um das ehemalige West-Berlin zeigt er, dass nicht der Osten, sondern der Westen der Stadt „eingemauert“ und nur durch einzelne Übergänge zugänglich war. Und das nur für dafür privilegierte Personen, nicht für die normalen Bürgerinnen und Bürger des umliegenden Landes.Er zeigt die Mauer damit nicht aus der gewohnten West- , sondern aus der Ostperpektive.

Drittens:
Mit den Europaletten, die seine Mauerteile in Augenhöhe bringen, zeigt Ben Wagin, dass trotz der undurchdringlichen Mauer-Grenze für die Menschen da, wo es wirtschaftliche Interessen auf beiden Seiten gab, die Mauer durchlässig war: Wurden doch die meisten Europaletten in Polen gefertigt, in der DDR mit für westdeutsche Firmen, z.T. In Zwangsarbeit in Gefängnissen der DDR hergestellten Waren beladen und quer durch Europa verschickt, die Paletten selbst später z.B. in Spanien oder Portugal als Heizmaterial verbrannt.

Nikita Chruschtschow hat 1961 gesagt: „Die Mauer wird eines Tages wieder verschwinden, wenn die Gründe für die Errichtung weggefallen sind.“ Hier hat er weise gesprochen. Mit dem Untergang der SED-Diktatur im Umbruch der Friedlichen Revolution und dem Zusammenbruch von Chruschtschows einstiger Sowjetunion sind die Gründe weggefallen, die dazu geführt haben. Das Menetekel, das eine Diktatur mit friedlichen Mitteln überwunden werden kann, ist tiefer imWeltbewusstsein verankert als die deutsche Teilung. Es gab den Menschen des arabischen Frühlings und in der Ukraine die Hoffnung, auch ihr Joch mit friedlichen Mitteln abwerfen zu können.

Dass damit die Interessengegensätze, das Ringen um politische und militärische Einflusssphären nicht zu Ende sind, zeigt der aktuellen Konflikt in der Ukraine, wo nach wie vor das Recht des Stärkeren zu siegen scheint, obwohl wir alle dachten, dass es mittlerweile zivilisierte Mittel gibt, um politische Konflikte zu lösen. Hier erleben wir ein Nachbeben des Zusammenbruchs der Sowjetunion. Der russische Wundschmerz des Verlustes des Sowjetimperium ist nicht verheilt und die Werkzeuge des Kalten Krieges scheinen noch immer im Gebrauch zu sein. Ein Grund mehr, weshalb wir endlich hier in Berlin das Museum des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie brauchen, um der Nichterlebnisgeneration die Hintergründe dessen, was heute geschieht, vor Augen zu führen.

Was Sie hier heute sehen, ist nicht das fertige Produkt. Ben Wagin stellt heute nur die innerstädtische Grenze als einen Teil der gesamten Installation und der Nachzeichnung des übrigen Grenzverlaufes im Rahmen eines Fototermins und einer „Preview“ vor dem Brandenburger Tor vor. Die vollständige Installation mit der kompletten Mauer wird anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls in diesem Jahr im Gedenkraum der Bundestagsbibliothek sowie am 11. November 2014 im Haus der Europäischen Kommission in Brüssel gezeigt werden. An beiden Orten wird dann noch der flächige Grundriss des Ostteils der Stadt dazukommen, um die Isolierung des Westteils noch deutlicher vor Auge treten zu führen. Es wird aber auch noch an eben jenen Europaletten, die die Grenze überwinden konnten, Hinweise auf die Menschen geben, die an den gekennzeichneten Stellen den Versuch, in den freien Teil der Welt zu gelangen, mit ihrem Leben bezahlten.

Ergänzt wird die Installation „Mauer – keine Dauer“ durch die im Rahmen des Bilderhauer-Symposiums entstandene Stahlskulptur „Mauerbruch“ von Ben Wagin von 1961, die sich heute im Besitz von Friedel Drautzburg von der „Ständigen Vertretung“ befindet. Diese soll später einen Platz im Regierungsviertel finden. Ein von Ben Wagin bearbeitetes Mauerteil aus dem Besitz von Friedel Drautzburg wird in Kürze auch am Flughafen Köln / Bonn ausgestellt werden.

Ben Wagin würde die komplette Mauerinstallation gern hier vor dem Brandenburger Tor zeigen, kann dies aber aus seinen eigenen bescheidenen Mitteln für einen open-air-Betrieb für einige Tage nicht finanzieren. Insofern wirbt er mit diesem Fototermin zugleich um weitere Unterstützung, um diesen Beitrag zum Jubiläumsjahr des Mauerfalls an dieser Stelle auch vollständig zeigen zu können.

Zum Schluss ein Wort des Dankes an Ben Wagin und seine Freunde, die dieses Projekt bis hier ermöglicht haben, vor allem an Jo Glässel, aber auch an die Kulturprojekte Berlin. Dank an das Bezirksamt Mitte für die kurzfristige Genehmigung für den heutigen Termin, Dank an Friedel Drautzburg für sein langfristiges Engagement für die Arbeiten von Ben Wagin zur Berliner Mauer und insbesondere herzlichen Dank an den Europaabgeordneten Michael Cramer, dem nicht nur die Möglichkeit der Brüsseler Präsentation der Mauerinstallation zu danken ist, sondern der sich seit Jahrzehnten durch seinen persönlichen Einsatz in vielfältiger Form für den Erhalt und die Nachzeichnung der Berliner Mauer und die Vermittlung der Mauergeschichte außerordentlich verdient gemacht hat.

Am ASCHERMITTWOCH ist alles auch schon wieder vorbei …

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Die Session 2013/14 ist zu Ende und die Ständige Vertretung blickt auf eine heitere, bunte und festliche Karnevalszeit zurück.

Dreimal hat die StäV in den Soda Club der KulturBrauerei geladen – zum Auftakt am 11.11., zu Weiberfastnacht und selbstverständlich zu Rosenmontag. Und jedes Mal bewiesen die überaus zahlreichen Gäste, dass Karneval in Berlin genauso ausgelassen gefeiert werden kann wie in seiner Heimat. Ein hohes Maß an Kreativität zeigten die Berliner Karnevalisten und Exil-Rheinländer auch bei der Gestaltung ihrer Kostüme. Für eine Nacht in eine neue Identität schlüpfen, sei sie glitzernd, clownig oder halbstark, das macht neben Musik, Tanz und Kölsch die Narrenzeit eben aus.

Erstmalig nach vielen Jahren wurde auch wieder in den eigenen Räumlichkeiten am Schiffbauerdamm gefeiert. An Weiberfastnacht begrüßten Harald Grunert und Friedel Drautzburg ab 11.11 Uhr ihre Gäste zu rheinischer Gute-Laune-Musik. Über die Bildschirme flimmerte der Kölner Karneval und brachte die Anwesenden in die richtige Schunkellaune! Das war selbstverständlich die beste Einstimmung zur großen Weiberfastnachtparty am Abend.

Als Stammlokal des Berliner Prinzenpaares war nicht nur immer wieder die Presse geladen, um über den Karneval in Berlin zu berichten. Auch das Kölner Dreigestirn kehrte nach ihrem erstmaligen Besuch im Kanzleramt in die StäV ein, um sich bei frischem Kölsch und rheinischen Speisen für die weiteren Verpflichtungen des Tages zu stärken.

Nun sind auch in der StäV die Luftballons abgehangen, die Fähnchen eingesammelt und die Perücken verstaut .. aber nur für wenige Monate, wie wir wissen.

Kölle – Berlin – Alaaf, Ihr StäV-Team

 

27. Februar 2014

Weiberfastnacht in Berlin - Karneval in der Ständigen Vertretung und StäV-Weiberfastnachtsparty in der Kulturbrauerei

An Weiberfastnacht sind die ‚Rheinländer im Exil‘ nicht mehr zu halten – wo sie sind, ist Karneval und so prägen die legendären StäV-Karnevalsparties den Berliner Karneval seit weit über einem Jahrzehnt!

Ab 11.11 Uhr begrüßten Harald Grunert und Friedel Drautzburg Exil-Rheinländer und Karnevalisten in der Ständigen Vertretung in Berlin zum ersten Kölsch am Tage und zu echt rheinischer Gute-Laune-Musik. Über die Bildschirme flimmerte der Kölner Karneval und brachte die Anwesenden in die richtige Schunkellaune!

Am späten Nachmittag ging es dann richtig los. Mehr als 1500 Jecke in wahrhaft beeindruckenden, tollen Kostümen tanzten, schunkelten und sangen bis in die tiefe Nacht in einem proppenvollen Soda Club. Es gab keinen, der nicht sein Tanzbein geschwungen hat und niemanden, der nicht voller Freude und mit treffsicherem Ton zahlreiche Karnevalsschlager zum Besten gab. Ausgelassener kann man auch im Rheinland nicht feiern!

Wer nochmal will oder nicht dabei war, hat an Rosenmontag, den 3. März nochmals die Gelegenheit, wenn die StäV wieder in den Soda Club zum Karneval-Feiern lädt – das letzte Mal in dieser Session!

Karten gibt es im VVK in der StäV oder an der Abendkasse!

Kölle – Berlin – Alaaf, Ihr StäV-Team

01. Februar 2014

WEIBERFASTNACHT am Do, 27.02. und ROSENMONTAG am 03.03. in der Kulturbrauerei

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Wieverfastelovend - so nennen die Kölner die Weiberfastnacht. Sie markiert den Übergang vom Sitzungs- zum Straßenkarneval am Donnerstag vor Aschermittwoch. Im gesamten Rheinland gilt Weiberfastnacht als inoffizieller Feiertag, an den meisten Arbeitsplätzen wird ab mittags nicht mehr gearbeitet. Die Feiern beginnen meist um 11:11 Uhr. Im Unterschied zum Rosenmontag und den anderen Tagen gibt es in der Regel an Weiberfastnacht keine Umzüge, es wird kostümiert in den Kneipen und auf den Straßen gefeiert.

Es ist an diesem Tag Brauch, dass Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden. So laufen die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herum, wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen) entschädigt werden.

Sofern der Träger der Krawatte dem Abschneiden nicht zuvor zugestimmt hat, kann eine Eigentumsverletzung vorliegen, wie das Amtsgericht Essen zugunsten eines Klägers entschied, dem als Kunde eines Reisebüros in Essen die Krawatte abgeschnitten wurde. Das Einverständnis könne allerdings unterstellt werden, wenn er sich im Karnevalstreiben befände und mitfeiere – und wissen müsste, dass dieser Brauch an Weiberfastnacht verbreitet ist.

Die StäV Berlin feiert seit einigen Jahren Weiberfastnacht (am 27.02.14) und Rosenmontag (03.03.14) mit einer großen Karnevalsparty jeweils ab 16 Uhr (!) im SODA-CLUB der KulturBrauerei im Prenzlauer Berg. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf in der StäV am Schiffbauerdamm zum Preis von 10 Euro.

Tickets an der Abendkasse erhältlich!

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