wie jedes gute und erfolgreiche Gesetz hat das Rheinische Grundgesetz auch viele Väter.
Einer der ersten und nicht unwichtigsten ist unser Freund Konrad Beikircher.
Wir gestatten uns daher, einen Text aus den Anfängen und Erstprotokollen des Rheinischen Grundgesetzes im Original hier zu präsentieren, um auch in Bezug auf den Regierungsumzug Bonn Berlin noch einmal ein erhellendes Schlaglicht zu werfen.
Mit freundlichen Grüßen
Friedel Drautzburg und Harald Grunert
Wissen Sie eigentlich, wat esu ene Wochenend-Kurs eijentlich kost ? Sage mer mal: esu ene Kurs für jestreßte Nixnutze, jehetzte Deckel-Macher un jeplogte Ait-Trinker (weil Alt amfürsich schon en Plag es)? Zum Beispiel: Zen-Buddhismus und mein Alltag? Oder: Glücklich durch Zen? Also do sin Sie die Brüder Grimm evver lokker los (sprich: ene flockije Duusender). Un wievill Minsche sin do Woch für Woch dran, ein Buddhismus oder en dr Zen Kunst et Jlöck un dr Ausjlch ze einfinge ! Un et es övverflüssig wie süns jet. Weil: der Rheinländer es net nur mediterran (wie ich nie müde werde zu behaupten), es och mental voll international. Der Rheinländer es zum Beispiel der Buddhist des Westens. Dofür bruch der kei Chinesisch Kom oder wat. Demm es dä Buddha ein Bloot. Hier: die goldenen Regeln des Zen, wie zum Beispiel mit dem Strom des Lebens fließen oder "sei Teil und Du wirst zum Ganzen" oder "sag Du zum Ja" oder wie dä ianze Käu heißt. Der Rheinländer lebt sie. Deshalb wird der Rheinfänder älter als anderen Menschen, glücklicher und weiser, und deshalb kann ihn noch nicht mal Herr Schäuble mit seiner ewigen Streifenkarte für noh Berlin erschüttern.
Und diese drei goldenen Lebensregeln heißen:
1. Et kütt wie et kütt.
2. Et es wie et es.
3. Et hätt noch immer jot jejange.
In diesem Sinne

Konrad Beikircher