Aktuelles aus den StäVs

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KARNEVAL IN DER STÄV BERLIN. DAS ORIGINAL. 24. Oktober 2014 11.11.  -  Karneval in der StäV.   Read more
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Buchtipps

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Unsere Buchtipps

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Liebe Gäste, Freunde & Fans der StäV, immer wieder einmal erscheint ein Buch, welches Sie unbedingt lesen sollten und einfach besitzen müssen. Dazu gehört natürlich „Das Phänomen StäV - Ständige Vertretung zwischen Rhein und Spree“ - Erfahren Sie alles, was Sie schon immer über die StäV wissen wollten.

Selbstverständlich gibt es auch andere Bücher, die es Wert sind, gelesen zu werden und nicht alle können wir hier vorstellen. Dennoch haben wir für Sie eine kleine Auswahl an Büchern zusammengestellt, die irgendwas mit der StäV zu tun haben. Auf den nächsten Seiten fi nden Sie kurze Beschreibungen und natürlich Bestellhinweise.
Das Buch über die StäV gibt es übrigens in jeder StäV oder im 2080-9, Preis 14,95 Euro).
Viel Spaß mit unseren Buchtipps, die wir entsprechend der Anlässe gerne erweitern werden.

Mit herzlichem Gruß,
Das Kreativ-Team der StäV

Das Phänomen StäV

2007 erschien bereits das zweite Buch über das Polit-Kult-Lokal "Ständige Vertretung"

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Das Phänomen StäV -
Ständige Vertretung - Brücke zwischen Rhein und Spree

128 Seiten mit 59 historischen Abbildungen und 193 farbigen Abbildungen
14,95 Euro ISBN 978-3-7616-2080-9.

Erhältlich im StäV-Online-Shop, im gut sortierten Buchhandel und in allen StäVs.

Berlin 1989-2009. Eine Bilanz in 12 Gesprächen

Drautzburg:
„Berlin ist ein mediales Haifisch-Becken“

20 Jahre Berlin in 12 Gesprächen und 11 Streiflichtern - Wie hat sich die Stadt nach dem Mauerfall verändert? Was ist gut, was schlecht gelaufen? Wo stehen wir heute, was sollen wir morgen tun? Diese Fragen wurden Menschen gestellt, die in unterschiedlichen Funktionen und Zusammenhängen die Berliner Jahre nach dem Mauerfall erlebt, teilweise auch, in ihrem Wirkungsbereich, geprägt haben. Ihre Antworten fiel oft überraschend, manchmal irritierend aus. Die Medienpublizistin Manuela Arand und der Gästeführer und Buchautor Thomas Knut haben diese „Berlin- Storys“ in ihrem Buch mit dem schlichten Titel „Berlin 1989-2009 - Eine Bilanz in 12 Gesprächen“ im Berlin Story Verlag veröffentlicht.

Auch Friedel Drautzburg wurde von den beiden Autoren befragt und hier erfahren StäV-Fans vieles über ihren Polit-Gastronomen. „Als die Mauer fiel, dachte ich: Das geht schief“, sagt er und versteht nicht, weshalb man die Wiedervereinigung mit soviel Illusionen begehen, wie man glauben konnte, dass man zwei „unverträgliche Systeme“ sofort miteinander versöhnen könne. In der „Lebenswirklichkeit, in den Gewohnheiten des täglichen Lebens standen wir den Menschen in Paris, Rom, Amsterdam oder London näher als den ‚Brüdern und Schwestern‘ im Osten“.

Drautzburg schildert die erste Zeit der StäV in Berlin, die Zeit der Ablehnung, aber auch die Entwicklung der Stadt von der „Service-Wüste“ hin zu zu einem großstädtischen, wenn auch noch nicht „Weltstadt-Niveau“. Wer ihn kennt weiß, dass er auch schimpft: über die Distanzlosigkeit mancher Fotojournalisten, über die „Leichte Brise“ der Medien oder dass kaum noch „gefahrlos“ Hintergrundgespräche zwischen Politikern und Journalisten geführt werden könnten, über Berater von Outfits der Politiker oder dem Denglisch der Agenturen. Sorry, wir haben auch eine „Event-Galerie“ auf den StäV-Pages und promoten dieses Buch und daten die News up - nein „Aktuelles“ heißt es bei uns - immerhin...

„Berlin 1989-2009.
Eine Bilanz in 12 Gesprächen.“ von Manuela
Aranda und Thomas Knuth ist
erschienen im Berlin Story Verlag,
Unter den Linden 26, 10117 Berlin.

ISBN 978-386855-010-8,
Eur 14,95

Hans-Otto Bräutigam - Ständige Vertretung - Meine Jahre in Ost-Berlin

Hans-Otto Bräutigam
schrieb Buch über die „Ständige Vertretung“

Es gab eine „Ständige Vertretung“ vor der StäV. Die Rede ist natürlich vom Namensgeber der Polit-Kult-Kneipe, der Ständigen Vertretung in der Hannoverschen Straße im damaligen Ost-Berlin.

20 Jahre nach der Wiedervereinigung hat aktuell der langjährige Leiter der Ständigen Vertretung Hans-Otto Bräutigam seine Memoiren vorgelegt. Fast sein ganzes Berufsleben stand im Zeichen der deutschen Teilung. Höhepunkt der Laufbahn Bräutigams war die Leitung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der DDR, die er von 1982 bis 1989 innehatte. Seine sehr persönlichen Erinnerungen spiegeln ein schwieriges Kapitel deutscher Zeitgeschichte.

Hans Otto Bräutigam wurde 1931 in Völklingen an der Saar geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Promotion arbeitete er ab 1962 im Bonner Auswärtigen Amt, dann im Bundeskanzleramt und wurde 1982 als Staatssekretär Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der DDR. Nach einer kurzen Zeit als deutscher UN-Botschafter in New York (1989/90) holte ihn Manfred Stolpe als Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten nach Brandenburg, wo er bis 1999 tätig war. Er lebt mit seiner Frau in Berlin.

Die Zeit-Rezensent Christoph Dieckmann würdigte am 02.04.2009 das Buch als nobles, „aufregend ruhiges Buch über bleierne Zeiten“, lobt das Erinnerungsbuch des früheren ständigen Vertreters der Bundesrepublik in der DDR, das ihn auch mit seinem seltenen „Willen zur Gerechtigkeit“ und einer gewissen Selbstironie beeindruckt hat. (vs)

Hans Otto Bräutigam
Ständige Vertretung

Meine Jahre in Ost-Berlin
Cover: Ständige Vertretung

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2009
ISBN-10 3455500994
ISBN-13 9783455500998
Gebunden, 480 Seiten, 23 EUR

Berlin nach dem Krieg - Unbekannte Bilddokumente

Peter Kroh, Frank Schumann
BERLIN nach dem KRIEG

Spielende Kinder vor einem Altar, durchs zerstörte Kirchdach fällt die Sonne. Verhärmte Frauen, die sich Stücke aus Pferdekadavern schneiden. Männer wuchten eine Straßenbahn in die Gleise. Am Wannsee lassen sich amerikanische Soldaten mit hübschen Mädchen fotografieren. Soldatinnen in der Uniform der Roten Armee regeln den Verkehr, der keiner ist, ein britischer Officer mustert kritisch einen »Persilschein«, und zwischen den Ruinen wächst der Löwenzahn ... Momentaufnahmen einer Metropole, die am Ende zu sein scheint. Sie ist es nicht. Wie wir heute wissen und wie man es damals hoffte. Hunderte Fotos, nie veröffentlicht, bezeugen den Aufbruch aus den Ruinen, den Mut und die Ausdauer

Peter Kroh, Frank Schumann der Überlebenden.

Berlin nach dem Krieg.
Unbekannte Bilddokumente

ISBN 978-3-360-01991-2
288 Seiten
28,5 x 21,5 cm
mit zahlr. Abb.
geb.
Preis 29,95 €

Jaqueline Boysen Das „weiße Haus“ in Ost-Berlin

Jaqueline Boysen
Das „weiße Haus“ in Ost-Berlin

Als konkretes Ergebnis der neuen Ostpolitik von Willy Brandt tauschten die beiden deutschen Staaten 1974 erstmals offizielle Vertreter aus und näherten sich vorsichtig an. Die Mitarbeiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR (StäV) kümmerten sich um die teilungsbedingten Belange Ratsuchender aus der Bundesrepublik, sie betreuten westdeutsche Häftlinge in DDR-Gefängnissen, initiierten Ausstellungen und pfl egten Kontakte. Doch der politische Aktionsradius der Ständigen Vertretung und ihrer Leiter - Günter Gaus, Klaus Bölling, Hans Otto Bräutigam und Franz Bertele - war begrenzt. Sie wurden überwacht und wollten selbst nicht provozieren. In die Schlagzeilen kam die Ständige Vertretung 1984 und 1989, als sie von Ausreisewilligen besetzt war und geschlossen werden musste, weil sie des Flüchtlingsstroms nicht mehr Herr wurde

Jacqueline Boysen rekonstruiert in ihrer Studie zum ersten Mal die Geschichte dieser quasi-diplomatischen Vertretung und analysiert deren Bedeutung für die deutsch-deutschen Beziehungen.

Der Geschichte der »politischen Relaisstation zwischen Ost und West« und des »administrativen Arms« der Bundesregierung im seit 1961 eingemauerten Teil Deutschlands geht Jacqueline Boysen in ihrer sehr informativen und durch viele Zeitzeugen-Zitate auch unterhaltsamen Studie nach. Rainer Blasius, F.A.Z., 4.1.2010

Jaqueline Boysen
Das „weiße Haus“ in Ost-Berlin

Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR.
‚Forschungen zur DDR-Gesellschaft‘

ISBN: 3861535564
Links Christoph Verlag
Dezember 2009
kartoniert - 336 Seiten
Preis 29,90 €

Ulrich Wickert Das Achte Paradies

Ulrich Wickert
Das achte Paradies - Ein Fall für Jacques Ricou

Ein Mörder mit vielen Gesichtern – Ulrich Wickert schickt seinen Richter nach Südfrankreich.

Jacques Ricou, der Richter aus Paris, muss nach Südfrankreich: Mit dem Tod eines Models beginnt seine Jagd nach den Männern mit dem achteckigen Stern – Ulrich Wickert, der Meister französischer Lebensart, lässt seinen Richter gegen die georgische Mafia antreten. Jacques Ricou will an die Côte d’Azur, zu seinem alten Freund Eric aufs Boot. Doch noch bevor er seine Ferien antreten kann, verschwindet ein hochbezahltes Model. Es ist die Cousine seiner Freundin Margaux. Steht ihr Verschwinden im Zusammenhang mit Margaux’ Recherchen in Kreisen der georgischen Mafia? Als der Berater des französischen Präsidenten einen Erpressungsversuch unternimmt, um die Ermittlungen zu beenden, weckt das Jacques’ kriminalistischen Ehrgeiz: Welche politischen Motive stecken hinter diesem Fall?

Jacques ist seinem Gegner ganz nah, als er bei seinen Ermittlungen auf die attraktive Chefin eines Parfümimperiums trifft. Mit ihr offenbart sich ihm ein mörderisches Familiendrama. Internationale Geldwäsche, der weit reichende Arm der georgischen Mafia und ein Mann, der nicht er selbst sein kann – Ulrich Wickert gönnt seinem Richter keine Ruhepause und schickt ihn von Paris über Berlin bis an die französische Riviera.

Ulrich Wickert
Das achte Paradies
Ein Fall für Jacques Ricou

Erschienen: August 2010
336 Seiten, Gebunden
Piper Verlag
€ 19,95 [D], € 20,60 [A], sFr 30,50
ISBN: 9783492050227

Jupp Darchinger Wirtschaftswunder

Jupp Darchinger
Wirtschaftswunder - Bildband

Josef Heinrich Darchinger berichtete als freier Fotojournalist über ein halbes Jahrhundert lang aus Bonn, der vorläufigen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. „Zeitgeschichte kommentieren“, darauf kam es Fotograf „Jupp“ Darchinger immer an. Berühmt wurde er durch seine Schwarzweiß-Porträts von Prominenz aus Politik und Wirtschaft und galt als „Bonner Institution“ mit einem engen Kontakt zu führenden Politikern, Künstlern und Intellekturellen. Als sensibler und diskreter Beobachter mit dem Blick für charakteristische Situationen setzte er Standards in der politischen Pressefotografie, wobei er seine Unabhängigkeit stets wahrte und es ablehnte, „Hof-Fotograf“ der jeweiligen Regierung zu sein.

Das Buch Wirtschaftswunder versammelt seltene Farbfotografien, die Darchinger auf Reportagereisen von 1953 bis 1967 durch die Bundesrepublik Deutschland gemacht wurden: ein Zeitbild des „Wirtschaftswunders“, das einen Rückblick ermöglicht und zur Erinnerung anregt.“

Jupp Darchinger - Wirtschaftswunder

Deutschland nach dem Krieg Hrsg:
Darchinger, Frank (Editor)
Honnef, Klaus

Hardcover, Schuber, 39.6 x 33 cm
(15.6 x 13 in.), 290 Seiten
ISBN: 978-3-8365-0733-2

Taschen Deutschland GmbH
August 2008 - gebunden - 276 Seiten
Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch,
Englisch, Französisch
Preis: 29.90

Taschen Deutschland GmbH
August 2008 - gebunden - 276 Seiten
Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch,
Englisch, Französisch
Preis: 29.90