Aktuelles aus den StäVs

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Das Phänomen StäV

Das Phänomen StäV

2007 erschien bereits das zweite Buch über das Polit-Kult-Lokal "Ständige Vertretung"

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Das Phänomen StäV -
Ständige Vertretung - Brücke zwischen Rhein und Spree

128 Seiten mit 59 historischen Abbildungen und 193 farbigen Abbildungen
14,95 Euro ISBN 978-3-7616-2080-9.

Erhältlich im StäV-Online-Shop, im gut sortierten Buchhandel und in allen StäVs.

Friedrich Nowottny blättert in dem Buch "Phänomen StäV"

Friedrich Nowottny blättert in dem Buch "Phänomen StäV"

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(Am 10. Februar 2009 in der Bremer StäV). Fotos: Volker Schwennen

Friedrich Nowottny blättert in dem Buch "Phänomen StäV" und meinte: "Zu jedem Bild und den dort abgebildeten Personen könnte ich eine und mehr Geschichten und Anekdoten erzählen..."

BERLINER MORGENPOST, 13.09.2007

BERLINER MORGENPOST, 13.09.2007

Rheinische Heimat in der Fremde

Das Buch "Phänomen StäV" würdigt die Gastro-Institution zum 10. Geburtstag

Von Mathias Stengel

Eine gastronomische Institution feiert ihren zehnten Geburtstag, und ein Buch begleitet den Jahrestag. Längst ist die "Ständige Vertretung - StäV" am Schiffbauerdamm 8 in Mitte zum Bollwerk rheinischen Frohsinns und zur Trutzburg heimatvertriebener Bonner Politiker geworden. Wer auf sich hält und zur rheinischen Clique gehören will, kommt um die urgemütliche Schänke mit vielen auf Berliner leicht exotisch wirkenden rheinischen "Gourmet-Highlights" wie Flammekuchen, "Himmel und Ääd" und Kölsch nicht herum. Die StäV ist das heimliche Machtzentrum geworden, wo Politik außerhalb des Parlaments gemacht wird, wo Netzwerker ihre Fäden spinnen.

Bonner Urgesteine

Eigentlich immer gut gefüllt, ist die StäV zur Karnevalszeit bis zum Überquellen ausgebucht und somit längst kein Geheimtipp mehr. Zuzuschreiben ist der anhaltende Erfolg sicher auch den StäV-Protagonisten und Bonner Urgesteinen Friedel Drautzburg und Harald Grunert. Denn schon als kurz nach dem Mauerfall der Deutsche Bundestag mit knapper Mehrheit beschloss, dass Berlin Bundeshauptstadt werden sollte, kehrte nach anfänglicher Depression bei Friedel Drautzburg, dem Sprecher der großen Bürgerinitiative "Ja zu Bonn", wieder Optimismus ein. Drautzburg betrieb mit Grunert bereits mehrere Lokale in Bonn. Viele Gäste stammten aus dem politischen Umfeld, insbesondere Journalisten zählten seit je zu den Stammgästen. Folglich begann die Diskussion, wer alles nach Berlin umziehen müsse. Wirte und Gäste kamen auf den Einfall, in Berlin ein rheinisches Kölschlokal zu eröffnen.

Das Lokal mit dem Namen "Ständige Vertretung (StäV)" öffnete im Herbst 1997 und wurde schnell Anziehungspunkt im neuen Berliner Regierungs- und Medienviertel. Es transportierte die Geschichte Bonns, die erfolgreichen frühen Jahre der Bundesrepublik, die "Rheinische Leichtigkeit des Seins", verbindet Kölschkneipendunst erfolgreich mit Heimweh und "rheinischer Gefühligkeit" im noch fremden Berlin. Die Bekanntheit der beiden Gastronomen ermöglichte es, den im Rheinland heiß geliebten Karneval fest in Berlin zu etablieren und StäV auch deshalb in Stadt und Land bekannt zu machen. Das gastronomische Konzept ging voll auf, und als 1998 der Regierungs-Umzug begann, war die StäV der Anlaufpunkt für alle heimatvertriebenen Bonner Politiker, Abgeordneten, Beamte, Journalisten, Lobbyisten, Diplomaten und den ganze Regierungstross. Mutige Kollegen gründeten zunächst in Hamburg, später in Hannover eine "Ständige Vertretung" mit dem Erfolgskonzept der Berliner Rheinländer Drautzburg und Grunert. Es folgten Bremen und Leipzig. Weitere sind geplant.

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Autoren aus allen Parteien

Autoren aus allen Parteien

Es kam wie es kommen musste: Nach dem ersten Buch über die StäV, herausgegeben vom langjährigen Kölner Regierungspräsidenten und rheinischen Original Franz-Josef Antwerpes und dem Bundstagsabgeordneten Friedhelm-Julius Beucher, erscheint zum heutigen zehnten Geburtstag der Berliner StäV das neue Buch " Das Phänomen StäV"- so wie es Freunde, Gäste, Liebhaber, Kollegen, Fachleute der Branche, aber auch kritische Beobachter sehen.

Der Autor Rüdiger von Woikowsky war 18 Jahre lang Redakteur und sechs Jahre lang Chef vom Dienst bei der "Welt" in Bonn. Von 1993 bis 2005 leitete er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Beamtenbunds. Er hat die "Ständige Vertretung" von Anfang an aus nächster Nähe begleitet. Autoren der "Randnotizen" sind etwa Friedhelm Julius Beucher, die Musiker der Bläck Fööss, Ex-Regierungssprecher Klaus Bölling, die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach und Gregor Gysi, Lars Brandt, WDR-Sportreporter Manni Breuckmann, Ex-Bahnchef Heinz Dürr, Moderator Thomas Koschwitz, BAP-Chef Wolfgang Niedecken, der Europaabgeordnete Cem Özdemir, Bremens Ex-Bürgermeister Henning Scherf, der Politiker der Grünen Rezzo Schlauch, Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma, Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, Ex-FDP-Chef Guido Westerwelle und Ulrich Wickert. Die Fotos sind von Frank Ossenbrink.

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StaeV: Buch zum 10. Geburtstag

Cafe-future.net / Redaktion food-service / Branchennews 14.09.2007

StaeV: Buch zum 10. Geburtstag

Ein Restaurant wird spätestens dann zur Legende, wenn es sein eigenes Buch bekommt: Bei der Berliner ’Ständigen Vertretung’, liebevoll ’StaeV’ genannt, ist es bereits zum 10. Geburtstag so weit. Pünktlich zum Jubiläum erschien in dieser Woche ’Das Phänomen StaeV: Ständige Vertretung – Brücke zwischen Rhein und Spree’. Von Rüdiger von Woikowksy mit Fotografien von Frank Ossenbrink.

Nachdem der Bundestag 1991 den Regierungsumzug von Bonn nach Berlin beschlossen hatte, transferierten die beiden Bonner Gastronomen Friedel Drautzburg und Harald Grunert das von vielen Politikern und Regierungsbeamten so geliebte rheinische Lebensgefühl an die Spree: 1997 eröffneten sie am Schiffbauerdamm mitten im neuen Regierungsviertel die Ständige Vertretung - bald der angesagteste Treffpunkt für die Berliner Politprominenz.

Das Buch erzählt die einzigartige Erfolgsgeschichte des Restaurants, entführt den Leser mit einer detaillierten Beschreibung des StaeV-Innenlebens an den Ort vielfältigen politischen Geschehens und lässt prominente Gäste zu Wort kommen, um dem Phänomen StaeV auf den Grund zu gehen. Gastbeiträge lieferten u.a. die Bläck Fööss, Wolfgang Niedecken, Ulrich Wickert, Guido Westerwelle und Gerhard Schröder. Autor Rüdiger von Woikowksy war 18 Jahre lang Redakteur und 6 Jahr Chef vom Dienst bei der ’Welt’ in Bonn. Er hat die Ständige Vertretung von Anfang an aus nächster Nähe begleitet.

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