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Unsere StäV in Bremen

Unsere StäV in Bremen

Maria ist die Chefin!

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Seit März 2011 ist sie die Chefin, die muntere Frau, die alle nur „Maria“ nennen. Schon in der Anfangsphase der ersten StäV-Gründung in Berlin war sie dabei. Dann wurde sie „ausgeliehen“, um die StäV Hamburg an den Start zu bringen, tat das gleiche auch in Hannover, bis die StäV-Gründer auch in Bremen eine Dependance eröffneten. Maria, die „beste Kölsch-Zapferin des Nordens“, wie ein Kölsch-Brauer sie mal bezeichnete, wollte aber mehr, verließ die StäV und übernahm zunächst das „Deli&Wine“ des TOPAZ, dann das „A300“ - Restaurant am Bremer Airport, bis sie im März 2011 wieder in die Böttcherstraße zurückkehrte – diesmal als Inhaberin. Seitdem hat sich vieles geändert, so wurde die Speisekarte von überflüssigen Zusatzstoffen befreit, eine Foderkaat eingeführt, eine schönere Terrasse gestaltet, seit September auch noch der neue Raum "Bremische Bürgerschaft" zwischen dem Gastraum und dem (ebenfalls neu eingerichteten) Reederei-Salon geschaffen. Ein Besuch lohnt sich immer!

DIE VORÜBERGEHENDE VERTRETUNG

DIE VORÜBERGEHENDE VERTRETUNG

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DIE VORÜBERGEHENDE VERTRETUNG

ist ein besonders schöner, großer und zusätzlicher Raum gleich neben unserer StäV, den Sie für Ihre Feierlichkeiten - insbesondere zur Weihnachtszeit - nutzen können. Unten haben wir einige Impressionen von den Räumlichkeiten für Sie bereitgestellt. Doch schauen Sie einfach mal vorbei, dann können wir über Ihre Veranstaltung reden. Ob Meeting oder Präsentation, Familienfest oder Betriebsfeier - die StäV bietet Ihnen immer den passenden Rahmen!

Liebe Gäste, bitte beachten Sie, dass wir in der "Vorübergehenden Vertretung" eine Spezial-Speisekarte haben.

Der "Reederei-Salon" in der StäV Bremen

Der "Reederei-Salon" in der StäV Bremen

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„Inzwischen neu eingerichtet: Der Reederei-Salon"

Der Salon wird gerne von Bremer Politikern und Parteien genutzt - Zum Beispiel haben sämtliche Koalitionsverhandlungen nach der Bremischen Bürgerschaftswahl hier stattgefunden.

Aber auch Vereine für ihre Treffen und Firmen für kleinere Betriebsfeiern, Meetings, Seminare oder Präsentationen sowie besondere Kundengespräche buchen gerne den Salon, um mit bis zu 45 Personen am gedeckten Tisch zusammen sein zu können.

Auch für Familienfeste wie Geburtstage, Verlobungen, Hochzeiten, Konfirmation/Kommunion oder einfach nur mal so können den Salon gerne nutzen.

Durch die direkte Anbindung zum neuen Raum "Bremische Bürgerschaft" bieten sich noch mehr Möglichkeiten für spannenende Veranstaltungen.

Ihre Wünsche richten Sie bitte an Maria Baum-Boushina (Inhaberin), Nicole Teufert (Administration) oder das Personal. Oder rufen Sie uns an: Telefon 0421 320995, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Raum Bremische Bürgerschaft

Raum "Bremische Bürgerschaft"

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Verbindung zwischen Gastraum und Reederei-Salon: der neue Raum "Bremische Bürgerschaft"

Nach dem Umbau im Sommer 2012 bietet die StäV zwischen dem Gastraum und dem Reederei-Salon nun den neuen spannenden Raum "Bremische Bürgerschaft"!

Hier finden 30-40 Personen locker Platz, doch immer kommt es auf die Bedürfnisse unserer Kunden an.

Alle Räume können auf unterschiedlcihe Weise miteinander kombiniert werden. Noch mehr Platz im Großen, noch mehr Ideen für intime Zusammenkünsfte.

Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie Ihre nächste Veransatltung oder Feier planen - Wir gestalten für Sie Ihr Event.

Das Haus St. Petrus

Das Haus St. Petrus

Das Haus St. Petrus wurde 1923-27 als Haus der Gastronomie durch Eduard Scotland und Alfred Runge erbaut. Es beherbergte einst den „Goldenen Saal“ als Vortragssaal und hinter dem gotischen Giebel das aufwändig gestaltete „Weinrestaurant St. Petrus“, sowie das Restaurant „Flett“. 1944 wurde das Haus teilzerstört und bis 1954 wiederaufgebaut.
Heute beherbergt das Restaurant im Erdgeschoss die „Ständige Vertretung im Flett“.

Das Glockenspiel

Das Glockenspiel

Im Mai 1934 wurde das erste Glockenspiel aus 30 Meißener Porzellanglocken eingeweiht. Das Einzigartige an diesem Glockenspiel ist die Kombination mit einem drehbaren Turm im Mauerwerk zwischen dem Haus des Glockenspiels und dem Roselius-Haus, in dem auf 10 geschnitzten und farbig gefassten Holztafeln bekannte Ozeanbezwinger zum Klang des Glockenspiels rotieren. Entworfen wurden die Motive von Bernhard Hoetger im Auftrag Ludwig Roselius’, der damit ein weiteres Mal dem Pioniergeist und Tatendrang der Menschheit in der Böttcherstraße ein Denkmal setzen wollte. Die Glocken dieses ersten Spiels waren außen blau und innen vergoldet.
Nach der teilweisen Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde 1954 das zweite Glockenspiel installiert, diesmal aus rein weißen Glocken. Seit 1991, nach umfangreicher Restaurierung auch der Holztafeln, befindet sich das dritte Glockenspiel zwischen den beiden Giebeln des Hauses, ebenfalls aus 30 Meißener Porzellanglocken.

Spielzeiten:
vom 1.1. – 31.3. um 12, 15 und 18 Uhr
vom 1.4 – 31.12. zwischen 12 und 18 Uhr zu jeder vollen Stunde

und vorher, nachher oder während der Spielzeiten natürlich ein, zwei, drei Kölsch...

Die StäV-Bremen-Broschüre

Die StäV-Bremen-Broschüre

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Die StäV-Bremen-Broschüre

Auf 40 Seiten im handlichen Taschenformat und mit zahlreichen Abbildungen von Wandbildern und Prominenten erfahren Sie vieles, was Sie schon immer über die StäV wissen wollten. In der StäV-Bremen-Broschüre finden Sie einen kurzen Abriss über die StäV und die deutsche Geschichte, das Rheinische Grundgesetz, und einen Kölsch-Knigge. Dazu kommen Anekdoten und Informationen über Bremer Persönlichkeiten wie Hans Koschnick, Henning Scherf oder James Last. In der StäV für nur 1 Euro erhältlich! Einfach mal nachfragen!